Reglement Carp Qualifikationsangeln

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FIPSed Reglement 2018 (in Englisch)

 

(Qualifikation für die Weltmeisterschaft)

 

  1. Die Qualifikationsangeln zur Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Karpfenangeln für Nationen werden von der Austrian Match-Angling Association (AM-AA) organisiert und durchgeführt.

  2. Teilnahmeberechtigt sind alle AM-AA Mitglieder. VÖAFV Mitglieder nur mehr im Übergangsjahr 2018, die Mitgliedschaft ist im Vorfeld nachzuweisen. Qualifizierte für internationale Bewerbe müssen Mitglied der C.I.P.S. sein um bei diesen Bewerben startberechtigt zu sein (Artikel 2. F.I.P.S.e.d. Reglement). Die Mitgliedschaft bei der Austrian Match-Angling Association ist für alle an internationalen C.I.P.S. / F.I.P.S.e.d. Bewerben teilnehmenden Angler verpflichtend und vor dem Bewerb nachzuweisen.

  3. Der/die Bewerb/e wird/werden an 4 Tagen in einem Durchgang zu 72 Stunden nach den Bestimmungen der Austrian Match-Angling Association durchgeführt: Der Durchgang startet am Donnerstag 10.00 Uhr und endet am Sonntag 10.00 Uhr.

  4. Der Bewerb wird im Duo geangelt. Es darf kein Angler den Bewerb alleine bestreiten. Ersatzmänner sind zugelassen, der Austausch ist endgültig. Beim Tausch darf der Ersatzmann den Ring mit seinem Angelmaterial, jedoch ohne Köder und Futtermittel, betreten.

  5. Schiedsgericht:

    Das Schiedsgericht setzt sich aus einem Vorstandsmitglied und zwei erfahrenen Anglern aus der Reihe der Teilnehmer, die vor der Auslosung öffentlich bestimmt und durch die Angler bestätigt werden, zusammen.

  6. Jury:

    Die Austrian Match-Angling Association kann zur Durchführung des Qualifikationsangelns eine Jury bestimmen, die die Einhaltung des Reglements und die ordnungsgemäße Durchführung der Qualifikation überwacht. In der Jury muß mindestens ein Mitglied des Vorstandes der AM-AA vertreten sein. Die Entscheidung über Proteste obliegt einzig und alleine dem Schiedsgericht. Stewards werden von der Jury bestellt. Jurymitglieder und Stewards sind eindeutig zu Kennzeichnen.

  7. Die Angelzone besteht aus einer Box von 12 m x 20 m in welcher die Teilnehmer Zelte und, oder Angelschirme in dezenter Farbgebung (dunkegrün, khaki od. camouflage) sowie ihre Ausrüstung aufbauen können. Das Betreten dieser Box ist nur den Anglern, ihrem Teammanager oder Mitgliedern der Jury gestattet.

    Reglement Karpfen Ring 2018

  8. Ziehung:

    Die Ziehung erfolgt 180 Minuten vor dem Bewerb.
    Die Ziehung der Plätze erfolgt durch die Teilnehmer in einer vorher mittels Ziehung durch die AM-AA festgelegten Reihenfolge. Die Ziehung der Reihenfolge erfolgt nach alphabetischer Ordnung. Die AM-AA kann das Gewässer je nach Teilnehmerzahl oder Gewässerbeschaffenheit in Sektoren einteilen. Die Einteilung in Sektoren wird vor dem Bewerb bekanntgegeben. Wenn eine Sektoreneinteilung besteht, so hat diese immer in einer gleich großen Teilung zu erfolgen (z. B. 2 Sektoren zu 10 Duos, oder 3 Sektoren zu 5 Duos, etc.). Im Falle einer Sektoreneinteilung ziehen die Duos immer zuerst den Sektor, dann die Platznummer. Die Nummer 1 ist immer links aus Sicht wenn man vor dem Gewässer steht, die Nummerierung erfolgt von links nach rechts.

  9. Vorbereitung:

    Jedes Duo hat 120 Minuten zur Verfügung um sein Material vorzubereiten. Wenn die Teilnehmer ihren Angelplatz erreichen, können Sie ihr Material im Ring ablegen, ohne diesen jedoch zu betreten (Diese Regel gilt auch für alle Helfer). Eine Materialvorbereitung vor dem offiziellen Startsignal ist nicht gestattet. Während der Vorbereitung dürfen die Teilnehmer keine fremde Hilfe erhalten oder annehmen. Futter und Material innerhalb der erlaubten Grenzen darf nur bis zum Anfütterungssignal an die Teilnehmer ausgefolgt werden. Nach diesem Signal dürfen Materialien jeglicher Art nur mehr im Beisein eines Vorstandsmitgliedes oder eines Jurymitgliedes übergeben werden. Diese Übergabe ist nur einmal während des Bewerbes möglich, die Zeit für diese wird bei der Ziehung bekanntgegeben.

  10. Es werden nur Karpfen (Schuppen, Spiegel, Leder) und Amur gewertet. Um gewertet zu werden muss der Fisch ein Mindestgewicht von 1500 Gramm aufweisen. 

    Wird bei der Waage ein Fisch mit einem Gewicht unter 1.500 Gramm (1.499 – 1400 Gramm) vorgefunden so ist dieser ungültig. Wird ein Fisch mit einem Gewicht von 1.399 Gramm oder weniger vorgefunden wird dieser nicht gewertet und eine gelbe Karte erteilt. 2 gelbe Karten führen zur sofortigen Disqualifikation. 

    Die Fische müssen lebend in Karpfensäcken gehalten werden, es ist nur ein Fisch je Karpfensack gestattet. Die Karpfensäcke müssen in voller Länge und Umfang verwendet werden. Steine, Bleie oder sonstige Beschwerungen innerhalb des Sackes sind nicht gestattet. Jeder Angler ist verpflichtet, ausreichend Karpfensäcke mit sich zu führen. Die Angler können zu jedem Zeitpunkt eine Abwaage der Fische verlangen um Karpfensäcke zur weiteren Verwendung frei zu bekommen. Jeder Angler der einem Fisch absichtlich Schaden zufügt oder diesen nicht ordnungsgemäß hält hat mit einer Strafverifizierung zu rechnen (Nichtwertung des Fangs).

  11. Die Verwendung von Lebendködern jeglicher Art, auch in totem Zustand, Fischroggen oder alle Arten von metallischen Ködern ist verboten.

    Nur die folgenden Futter und Ködermittel sind erlaubt:

    -  Mehle und Method Mixes

    -  Sämereien, Boilies und Pellets, natürlich oder künstlich

    Alle Mixe und Futtermittel die mit diesen Zutaten zubereitet werden dürfen nicht größer sein als ein Ball mit 70 mm Durchmesser. Argyle, Bentonite und Futterbleie sind verboten.

    Während der 72 Stunden dauernden Bewerbe dürfen die Futter- und Ködermengen 200 kg je Duo nicht überschreiten. Diese Menge kann je nach Gewässer jederzeit reduziert werden.

    Nach Ende des Bewerbes darf kein Futter mehr ins Gewässer eingebracht werden!

  12. Der Bewerb wird in einem Durchgang zu 72 Stunden ausgetragen, im Falle einer Unterbrechung durch Gewitter oder anderer widriger Wetterverhältnisse wird der Bewerb als gültig gewertet wenn er zumindest 48 Stunden gedauert hat.

    Im Falle einer Unterbrechung durch Gewitter oder widrige Witterungsverhältnisse vor dem Ablauf von 48 Stunden kann der Bewerb fortgesetzt werden, die Gesamtdauer von 72 Stunden wird dadurch aber nicht überschritten.

    Erfolgt die Unterbrechung nach 48 Stunden wird der Bewerb nicht fortgesetzt und als gültig gewertet.

  13. Jeder Teilnehmer akzeptiert das vorliegende Reglement vollinhaltlich.

  14. Die Rutenlänge darf 4 m nicht überschreiten.

    Rollen müssen mit einer Feststellbremse ausgestattet sein.

    Die Angelei muss innerhalb der Boxengrenze von 20 Metern ausgeübt werden. Die Grenze gilt als fiktive Linie von der Boxengrenze über die Wasserfläche bis zum gegenüberliegenden Ufer. Ein Füttern außerhalb dieser fiktiven Linie ist nicht gestattet.

    Während des Angelns müssen alle montierten Schnüre innerhalb des Rings mit Angelruten ausgebracht werden, alternative Methoden sind nicht gestattet. 

    Es ist nur ein Einfachhaken je Rute erlaubt, die Verwendung der Haar-Methode ist obligatorisch.

    Nur klassische Angelmethoden mit einer Bleibeschwerung von mindestens 50 Gramm sind gestattet. Im Falle eines Schnurbruchs muss sich der Fisch leicht vom Blei befreien können. Gleichzeitig soll die Montage ein „anti shock“-System aufweisen um Abrissen während oder beim Wurf vorzubeugen.

    Die Angelei mit Schwimmern ist verboten.

    Fischen mit Grundfütterung und die Verwendung von Schwingspitzenruten, Feederruten, Matchruten und Futterkörben ist verboten.

    Back leads sind erlaubt, die Vorstands-, Jurymitglieder oder Stewarts können aber jederzeit deren Entfernung verlangen um den Angelwinkel zu überprüfen (Einhaltung der Grenzen).

    Während des Werfens, darf das Blei keine seitlichen Bewegungen im Ring ausführen, nur die Richtung Ring/Wasser und Wasser/Ring ist gestattet.

    Die Verwendung von Echoloten, Futterbooten und aller ferngesteuerter Hilfsmittel ist verboten. Die Verwendung von elektrischen, akustischen und visuellen Bissanzeigern ist erlaubt.

    Die Grenzen des beangelbaren Bereichs können durch zwei Referenzschwimmer (Marker) markiert werden, diese können auch beleuchtet sein. Die Marker müssen innerhalb der Box montiert sein. Die Marker können während des gesamten Bewerbes bestehen, müssen aber am Ende des Bewerbes entfernt werden.

    Die Karpfensäcke und die Abhakmatten müssen Fischschonend ausgeführt sein und in ihrer Größe so beschaffen, dass sie die Sicherheit des Fisches jederzeit gewährleisten.

    Die Karpfensäcke und die Abhakmatte müssen vor ihrer Verwendung und vor jedem Fisch befeuchtet werden.

    Jeder gewogene Fisch ist mit größter Sorgfalt wieder zurückzusetzen. Zelte müssen obligatorisch innerhalb der Box aufgebaut werden.

    Es ist verboten das Wasser mit Taschenlampen oder anderen Lichtquellen zu beleuchten. Einzige Ausnahme ist die Verwendung von Lampen innerhalb des Zeltes (diskrete Beleuchtung zum Keschern eines Fisches ist gestattet).

    Ein Teilnehmer, oder zwei im Falle eines gleichzeitigen Fangs, dürfen das Wasser bis maximal Kniehöhe betreten, aber nur zum Keschern oder versorgen eines gefangenen Fisches.

    Am Ende des Bewerbes hat die Box in gereinigtem Zustand ohne zurückgelassene Abfälle verlassen zu werden.

    Alle Geräte mit einem Antrieb durch komprimierte Luft, Gas oder Elektrizität sind verboten. Das mixen von Futter unter Zuhilfenahme eines Akkugerätes ist gestattet.

    In der Nacht darf die Box vom Teammanager nur in Begleitung eines Vorstands- oder Jurymitglieds, oder eines zweiten Kapitäns betreten werden.

    Ein Fisch wird auch als gültig gewertet wenn er außerhalb des Mauls gehakt wird. Jeder Fisch, der nicht mit der eigenen Angelleine gefangen wird ist ungültig. Das absichtliche Reißen oder Haken außerhalb des Mauls (foul hooking) ist strengstens verboten.

    Flammen jeder Art sind unter Planen und in Zelten verboten.

    Während des Bewerbes ist die Verwendung von Kopfhörern, Mobiltelefonen und Funksprechgeräten gestattet.

  15. Teilnehmer dürfen so viele Ruten mitbringen und aufbauen wie sie möchten. Es ist aber nur gestattet mit maximal 4 Ruten gleichzeitig zu angeln. Extra Ruten müssen vertikal außerhalb des Rod Pods platziert werden. Die Ruten für die Marker müssen gekennzeichnet werden und müssen sich nicht auf dem Rod Pod befinden.

  16. Das Netz darf nur von Teilnehmern verwendet werden.

  17. Die Teilnehmer dürfen keine fremde Hilfe erhalten. Nur der Teammanager darf die Box betreten und verbale Anweisungen geben. Einem Teammanager ist es nicht gestattet, die Box von Anglern zu betreten, die nicht seinem Team angehören.

  18. Die Teilnehmer können die ihnen zugeteilte Box nützen wie auch immer sie möchten.

    Innerhalb der Box bewegen sich die Teilnehmer leise und möglichst Geräuscharm. Alle Angelaktionen müssen innerhalb der Box ausgeführt werden (Einwerfen, Widerherstellung von Angelgerät, Füttern, Keschern, etc.).

    Während der Nachtstunden ist die Verwendung von Blitzlichtern, oder anderen Beleuchtungssystemen verboten.

  19. Die Angler müssen vor Betreten der Box auf das erste Signal warten. Nach dem ersten Signal dürfen die Angler ihr Material und Futter (gem. Pkt. 11) vorbereiten. Für diese Vorbereitungen stehen 120 Minuten zur Verfügung.

    Mit dem zweiten Signal beginnen die Duos mit dem Angeln und Füttern.

    Nur die manuelle Anfütterung oder die Anfütterung unter Zuhilfenahme einer Schleuder die mit beiden Händen bedient wird, Wurfstöcken mit einer oder zwei Händen bedient, große Löffel mit Stiel, mit einer oder zwei Händen bedient, Katapulte, die am Boden aufgestellt sind und mit zwei Händen bedient werden ist erlaubt. Die Antriebskraft solcher Katapulte muss von elastischen Bändern oder auch Federn kommen.

    Wasserlösliche Taschen oder Schnüre, Futterraketen mit einem Maximalmass von 50 mm Innendurchmesser und 200 mm Länge sind gestattet. Diese Gegenstände müssen aber mittels einer Angelrute eingebracht werden.

    Von 18.30 bis 9.00 ist die Verwendung von Katapulten jeglicher Art und Futterraketen verboten, nur die Verwendung von Wurfrohren für Boilies, Ein- oder Zweihändig ist gestattet.

    Außerhalb dieser Zeit ist das Füttern mit allen durch das Reglement erlaubten Methoden gestattet.

    Das dritte Signal warnt die Teilnehmer, dass es nur mehr 15 Minuten bis zum Ende des Bewerbes sind.

    Das vierte Signal beendet den Bewerb.

    Zusätzliche 15 Minuten sind erlaubt, um einen vor dem 4. Signal gehakten Fisch zu landen.

    In diesem Fall erfolgt ein fünftes Signal, 15 Minuten nach Ende des Bewerbes. Der Fisch muss zu diesem Zeitpunkt gelandet und außerhalb des Wassers sein um gewertet zu werden.

  20. Während des Bewerbes sind die Fische lebend zu halten. Die Haltung muss so erfolgen, dass für die Jury oder die Stewards der Fisch eindeutig auszumachen ist. Der Fisch oder die Fische bleiben bis zum Eintreffen des Wiegeteams im Wasser und werden nur über Aufforderung herausgenommen. Die Wiegeabstände werden vor dem Bewerb bekanntgegeben.

  21. Während der Abwaage müssen beide Teilnehmer anwesend sein. Der Fisch ist über Aufforderung aus dem Wasser zu nehmen und in den Wiegesack zu verbringen. Dies geschieht auf einer angefeuchteten Abhakmatte. Nach dem Wiegen und der Bestätigung des Gewichts durch die Teilnehmer ist der Fisch umgehend und mit größtmöglicher Schonung zurückzusetzen. Eine neuerliche Verbringung in den Karpfensack ist nicht gestattet!

  22. Wertung:

    Die Wertung erfolgt nach Gewicht, 1 Gramm ist ein Punkt. Das Duo mit der höchsten Punktzahl wird mit Platzziffer 1 gewertet, usw..

    Sektorenwertung:

    Das Duo mit dem Höchsten Fanggewicht im Sektor wird als Erster gewertet, Sektorplatz 1. Bei Gewichtsgleichheit in einem Sektor erhalten die betroffenen Duos eine Punktezahl, die dem Durchschnitt der Plätze, die sie normalerweise besetzt hätten, entspricht. 
    (Beispiel 1: 2 Duos ex aequo auf dem 5. Platz erhalten: 5 + 6 / 2 = 5,5 Platzpunkte!) (Beispiel 2: 3 Duos ex aequo auf dem 8. Platz erhalten: 8 + 9 + 10 / 3 = 9 Platzpunkte!).
    Die Duos ohne Fang erhalten eine Punktezahl, die dem Durchschnitt der nicht vergebenen Plätze im Sektor entspricht.
    (Beispiel 1: 10 Duos, 6 sind klassiert und nehmen die ersten 6 Plätze ein mit den Platzpunkten 1 bis 6, die Nullfänge erhalten: 7 + 10 / 2 = 8,5 Platzpunkte!) 
    (Beispiel 2: 10 Duos, 2 sind klassiert und nehmen die ersten 2 Plätze ein mit den Platzpunkten 1 bis 2, die Nullfänge erhalten: 3 + 10 / 2 = 6,5 Platzpunkte!)

    Bleibt es bei einem Nullfang in einem Sektor, so erhält dieser die Zahl der Platzpunkte, die dem letzten Platz entsprechen.

    Bei Abwesenheit erhält das Duo die Zahl der Platzpunkte, die dem letzten Platz entsprechen + 1 Strafpunkt.

    Das Endergebnis ergibt sich aus der Reihung der niedersten Sektorplatzierungen, bei Punktegleichheit nach Gewicht absteigend.

    Die ersten 3 Duos der Gesamtwertung stellen das österreichische Nationalteam und qualifizieren sich zur Teilnahme an der Weltmeisterschaft.

  23. Proteste und Reklamationen von Anglern müssen spätestens 90 Minuten nach Beendigung des Bewerbs bei einem Hauptfunktionär des Vorstandes eingebracht werden, eine Protestgebühr von 150.-€ ist zu erlegen und ein Zeuge zu benennen. Dieser Protest wird an Ort und Stelle durch das Schiedsgericht entschieden. Wird dem Protest stattgegeben wird die Protestgebühr Rückerstattet, bei Ablehnung verfällt diese. Proteste nach Ablauf der 90-minütigen Protestfrist werden nicht angenommen.

  24. Alle von diesem Reglement abweichenden oder zusätzlichen Bestimmungen für ein Qualifikationsangeln sind in der Ausschreibung des Bewerbes angeführt und somit automatisch integrativer Bestandteil des Reglements.

  25. Die Angler verpflichten sich, in eigener Verantwortung dafür Sorge zu tragen, alle Bestimmungen die zur Ausübung der Angelfischerei nötig sind einzuhalten. Insbesondere erforderliche staatliche Angelscheine oder Berechtigungen (Steuerkarte, Fischerprüfung, etc.).

  26. Die Teilnahme an den Qualifikationsangeln erfolgt auf eigene Gefahr.